Direkt in deinem Angebot im Schritt „Pakete". Gehe dazu auf Angebot > Kurse/Workshops, öffne dein Angebot und klicke auf „Ticket hinzufügen".
Ein Ticket gilt für die Teilnahme an deinem Angebot und wird direkt im Angebot im Schritt „Pakete" angelegt. Mehrfach- und Monatskarten (z. B. eine 10er-Karte) legst du unter Angebot > Mehrfachkarten an, Mitgliedschaftenunter Angebot > Mitgliedschaften. Über die Buttons „Mehrfachkarte anlegen" und „Mitgliedschaften anlegen" im Schritt „Pakete" gelangst du direkt dorthin.
So viele, wie du möchtest. Über „Ticket hinzufügen" legst du jeweils eine weitere Zeile an.
Immer brutto. Je nach hinterlegtem Gewerbestatus wird die Mehrwertsteuer ausgewiesen oder nicht – der eingetragene Preis ist aber in jedem Fall der Endpreis für deine Teilnehmer:innen.
Die Personenanzahl gibt an, für wie viele Personen ein einzelnes Ticket gültig ist. Ein Ticket mit der Personenanzahl 2 berechtigt zwei Personen zur Teilnahme und belegt beim Kauf automatisch zwei Plätze. Wie oft das Ticket insgesamt verkauft werden kann, wird dadurch nicht begrenzt.
Trage bei „Personenanzahl" ein, für wie viele Personen das Ticket gilt. Du kannst z. B. ein Ticket für 1 Person anlegen und ein zweites mit einem anderen Preis für 2 Personen.
Lege ein eigenes Ticket an (z. B. „Probestunde") und setze den Haken bei „Probeangebot". Ein Probeangebot ist pro Teilnehmer:in (E-Mail-Adresse) nur einmal buchbar – das gilt übrigens auch für Mehrfachkarten mit Probeangebot.
Lege ein Ticket mit 0 € an und setze den Haken in der Spalte „Aggregatoren". Bei der Buchung wird dann automatisch die Mitgliedsnummer abgefragt.
Für Urban Sports Club (USC) nutzt du nicht den Aggregatoren-Haken, sondern die Urban Sports Club-Schnittstelle für Kurse, die über USC angeboten werden. Infos dazu findest du hier.
Trage die gewünschte Frage oder Beschreibung in der Spalte „Zusätzliche Info benötigt" ein, z. B. „Geburtsdatum" – maximal 90 Zeichen. Teilnehmer:innen werden bei der Buchung dieses Tickets danach gefragt. Die Antworten findest du in der Teilnehmerliste unter „Alle Infos zur Buchung".
Ja, dafür gibt es mehrere Möglichkeiten:
Ein Ticket mit 0 €, z. B. „Spende vor Ort"
Mehrere Tickets, die die Spende bereits beinhalten, z. B. „Spende 10 €", „Spende 15 €"
Ein Ticket mit 0 €, z. B. „Spende via PayPal an [email protected]"
Ergänze zusätzlich in der Beschreibung deines Angebots, wie gespendet wird und ob ein bestimmter Betrag erwartet wird.
Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:
Du legst zwei Tickets an – ein reduziertes Frühbucher-Ticket und ein normales. Nach Ende der Frühbucher-Phase entfernst du das reduzierte Ticket.
Du legst nur ein normales Ticket an und zusätzlich einen zeitlich begrenzten Rabattcode unter Angebot > Rabatte (siehe Artikel „Rabatte"). Den Code teilst du dann über deine Kanäle oder in der Beschreibung deines Angebots.
Eine feste Beschränkung ist aktuell nur bei Blockkursen möglich – über die Spalte „Für Blockkurse (optional)" mit den Optionen „Einzeltermine" oder „Blockkurse". Für besondere Termine kannst du z. B. ein „Special Mittwoch"-Ticket anlegen und vor Ort prüfen, ob die Anwesenden das passende Ticket gebucht haben. Alternativ kann es sinnvoll sein, für außergewöhnliche Termine ein eigenes Angebot anzulegen.
Erstelle im Schritt „Datum" unter deinem Blockkurs über „Einzeltermine erstellen" die einzeln buchbaren Termine. Gehe anschließend zurück zum Schritt „Pakete" und wähle beim jeweiligen Ticket in der Spalte „Für Blockkurse (optional)" die Option „Blockkurse" (gilt für die gesamte Kursserie) oder „Einzeltermine" (gilt für einen einzelnen Termin). So kann z. B. nicht der gesamte Block mit einem Einzelticket gebucht werden (siehe Artikel „Blockkurs anlegen und verwalten").
In der Reihenfolge, in der sie in der Tabelle stehen. Über das Punkte-Symbol ⠿ am Anfang der Zeile kannst du die Tickets per Drag & Drop verschieben.
Ja. Öffne dein Angebot unter Angebot > Kurse/Workshops, gehe zum Schritt „Pakete", passe die Tickets an oder entferne sie über das Symbol 🚫 und speichere deine Änderungen.
Ja. Beim Anlegen eines Rabattcodes unter Angebot > Rabatte legst du im Feld „Paket" fest, für welche Tickets der Code gilt (siehe Artikel „Rabattcodes anlegen und verwalten").
Unter Angebot > Mitgliedschaften. Es gibt zwei Varianten:
Automatische Verlängerung: unbegrenzte Laufzeit, jeweils einen Monat gültig, verlängert sich automatisch, solange nicht gekündigt wird – die klassische Mitgliedschaft wie im Yoga- oder Fitnessstudio.
Feste Laufzeit: z. B. 3 Monate, verlängert sich nicht automatisch und endet nach Ablauf.
Teilnehmer:innen buchen die Mitgliedschaft als Ticket bei deinem Angebot und wählen dabei ihren ersten Termin aus. Die Mitgliedschaft gilt ab dem Kaufdatum, der Betrag wird monatlich abgebucht.
Eine Mitgliedschaft wird wiederkehrend (monatlich) bezahlt und kann sich je nach Einstellung automatisch verlängern. Mehrfach- und Monatskarten werden dagegen einmalig beim Kauf bezahlt: Eine Mehrfachkarte ist durch die Anzahl der Einheiten begrenzt, eine Monatskarte durch einen Zeitraum. Eine ausführliche Übersicht findest du oben in der Tabelle.
Ab dem Kaufdatum der Mitgliedschaft.
Ja. Trage in der Spalte „Monatliche Einheiten (optional)" ein, wie viele Einheiten pro Monat enthalten sind, z. B. 4. Bei jeder Buchung wird automatisch eine Einheit abgezogen. Lässt du das Feld leer, können Teilnehmer:innen beliebig viele Einheiten buchen.
Ja. In der Spalte „Anwendung" wählst du aus, für welche Angebote die Mitgliedschaft gilt. Standardmäßig gilt sie für alle.
Dafür gibt es einen kleinen Trick:
Lege dein Angebot ein zweites Mal an und nutze das bestehende Angebot als Vorlage.
Verstecke das neue Angebot, sodass es nur über den direkten Link erreichbar ist.
Lege zwei Mitgliedschaften an und beschränke sie über „Anwendung" jeweils auf eines der Angebote – z. B. 50 € für das öffentliche Angebot A und 30 € für das versteckte Angebot B.
Schicke den Link zu Angebot B nur an die gewünschten Teilnehmer:innen.
Entferne bei der Mitgliedschaft den Haken in der Spalte „Aktiv" und speichere die Änderung über den Haken ✔ ganz links. Die Mitgliedschaft kann dann nicht mehr neu abgeschlossen werden.
Ja. Wähle eine feste Laufzeit und setze den Haken bei „Ratenzahlung". So kannst du z. B. eine Ausbildung oder einen längeren Workshop in monatlichen Raten bezahlen lassen. (Was bewirkt der Haken genau?)
Wähle unter Angebot > Mitgliedschaften im Abschnitt „Verkaufte Mitgliedschaften" die gewünschten Mitgliedschaften aus und klicke auf „Ausgewählte bearbeiten". Nimm im sich öffnenden Fenster deine Änderungen vor und klicke anschließend auf „Speichern".
Nein, nicht ohne Weiteres. Kund:innen müssen beim Abschluss einer Mitgliedschaft alle Vertragsinformationen vorliegen – sonst könnte der Betrag nachträglich beliebig verändert werden. Möchtest du den Preis anpassen, muss die Mitgliedschaft gekündigt und neu gebucht werden.
Nein. Ein Gutschein reduziert den Preis nur für den ersten Monat. Ab dem zweiten Monat wird im Rahmen des SEPA-Lastschriftmandats wieder der volle Preis abgebucht.
Mitgliedschaften werden nicht storniert, sondern gekündigt und enden dann zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Stornieren lassen sich nur einzelne gebuchte Termine einer Mitgliedschaft.
Gehe zu Angebot > Mitgliedschaften und klicke bei der gewünschten verkauften Mitgliedschaft in der Spalte „Status"auf „Kündigen". Die Mitgliedschaft endet dann zum nächstmöglichen Zeitpunkt.
In der Buchungsbestätigung ist ein Link zur Kündigung enthalten. Denselben Link finden Teilnehmer:innen auch in der monatlichen E-Mail, die sie bei jeder Abbuchung erhalten.
Kündigt ein:e Teilnehmer:in, erhältst du – unabhängig von der Laufzeit – eine Kündigungsanfrage, die du beantworten musst. (Wo genau wird die Anfrage beantwortet?)
Bei einem Blockkurs werden mit einer Buchung mehrere Termine auf einmal gebucht. Das würde die Regeln von Karten und Mitgliedschaften aushebeln:
Mehrfachkarten: Mit einer einzigen eingelösten Einheit könnten mehrere Termine gebucht werden.
Mitgliedschaften: Es könnten Termine außerhalb des bezahlten Zeitraums gebucht werden. Beispiel: Ein:e Teilnehmer:in bezahlt die Mitgliedschaft für Mai und bucht einen Blockkurs mit Terminen im Mai und Juni. Kündigt sie:er die Mitgliedschaft im Mai, könnte sie:er trotzdem noch im Juni teilnehmen.
Ja, über den Button „Übersicht exportieren" unter Angebot > Mitgliedschaften.
Unter Angebot > Mehrfachkarten. Dort legst du im oberen Abschnitt deine angebotenen Karten an und verwaltest sie. Weiter unten findest du alle bereits verkauften Karten.
Die Gültigkeit beginnt mit dem Datum des ersten gebuchten Angebots – nicht mit dem Kaufdatum. Ausnahme: Das Angebot findet am Tag des Kaufs statt.
Das legst du selbst in der Spalte „Laufzeit" fest – standardmäßig ist sie unbegrenzt. Alternativ wählbar sind 2, 6, 7, 9 oder 10 Wochen sowie 1 bis 48 Monate. Die Laufzeit startet mit dem Datum des ersten gebuchten Angebots. Ist bei einer Monatskarte mit begrenzter Laufzeit zusätzlich „Bis Monatsende" aktiviert, gilt die Karte für volle Kalendermonate, also immer ab dem 1. des Monats. Beispiel: erstes Angebot am 15.04. + 3 Monate = gültig vom 01.04. bis 30.06.
Jede Änderung in einer Zeile musst du über den Haken ✔ ganz links in der Spalte „Änderungen speichern" bestätigen. Erst dann wird sie gespeichert.
Eine Karte, bei der „Probeangebot" aktiviert ist, kann nur ein Mal pro Person gebucht werden. So kannst du z. B. eine vergünstigte Schnupperkarte für Neukund:innen anbieten.
Ja. In der Spalte „Anwendung" wählst du aus, für welche Angebote die Karte eingelöst werden kann. Standardmäßig gilt sie für alle.
Wähle unter Angebot > Mehrfachkarten im Abschnitt „Verkaufte Mehrfachkarten und Monatskarten" die gewünschten Karten aus und klicke auf „Ausgewählte bearbeiten". Nimm im sich öffnenden Fenster deine Änderungen vor und klicke anschließend auf „Speichern".
Wähle im Abschnitt „Verkaufte Mehrfachkarten und Monatskarten" die gewünschten Karten aus und klicke auf „Ausgewählte bearbeiten". Im sich öffnenden Fenster findest du neben „Anwendung" den Button „Alle bearbeiten". Dort kannst du dein Angebot den ausgewählten Karten hinzufügen, es entfernen oder die bisherige Auswahl überschreiben.
Das hängt davon ab, wie die Karte gekauft wurde:
Mit Fyndery-Account: Der Code ist bei den passenden Angeboten automatisch hinterlegt – Kund:innen können direkt buchen.
Als Gast: Der Code muss bei jeder Buchung erneut eingegeben werden.
💡 Tipp: Empfiehl deinen Kund:innen, vor dem Kauf einer Karte einen Account anzulegen. Das macht jede weitere Buchung deutlich einfacher.
Beim Kauf einer Mehrfachkarte wird ein Code erzeugt, der nur so oft eingelöst werden kann, wie die Karte Einheiten hat. Teilnehmer:innen können sich also auch nur entsprechend oft einbuchen. Die offenen Einheiten werden bei den verkauften Karten automatisch heruntergezählt. In deiner Teilnehmerliste siehst du alle Buchungen für ein Angebot und kannst zu Beginn prüfen, ob alle Anwesenden gebucht haben. (Was ist mit „Alternativ kann der Link zum Kurs geändert werden" gemeint? aus den alten FAQ)
Eine Rückzahlung der Karte ist nicht möglich. Storniert ein:e Teilnehmer:in jedoch eine einzelne Buchung, kann die Einheit wieder auf der Karte gutgeschrieben werden.
Beim Kauf einer Karte wählen Kund:innen immer gleich das erste Angebotsdatum aus – dabei wird automatisch die erste Einheit abgezogen.
Beispiel: Ein:e Teilnehmer:in kauft eine 10er Karte und wählt den 28.06. als ersten Termin. Damit wird direkt eine Einheit abgezogen. Storniert sie:er den Termin am 28.06., wird die Einheit auf der Karte gutgeschrieben (oder nicht gutgeschrieben). Der Kaufpreis der Karte wird nicht zurückgezahlt. (Wovon hängt ab, ob die Einheit gutgeschrieben wird – z. B. von deinen Stornierungsbedingungen?)
Offene Mehrfachkarten deiner Bestandskund:innen kannst du nach dem Toolkauf ganz einfach in Fyndery übernehmen. Unter Angebot > Mehrfachkarten findest du dafür den Button „Mehrfachkarte integrieren". Die Integration steht dir vier Wochen ab deiner Registrierung als Anbieter:in bei Fyndery zur Verfügung. (Der Button ist auf den Screenshots nicht zu sehen – wird er nach den vier Wochen ausgeblendet?)
Ja, über den Button „Übersicht exportieren" unter Angebot > Mehrfachkarten. Die Liste wird als CSV-Dateiheruntergeladen.
Entweder unter Angebot > Produkte oder unter Angebot > Wertgutscheine – jeweils über den Button „Wertgutschein anlegen".
Unter Angebot > Produkte bei den aktivierten Produkten.
Das legst du beim Anlegen selbst fest: wählbar sind 1 bis 12 Monate sowie 18, 24, 36 oder 48 Monate.
Unter Angebot > Wertgutscheine. Dort findest du alle verkauften Gutscheine, aufgeteilt in die Reiter „Aktiv" und „Abgelaufen".
Ja. Wähle unter Angebot > Wertgutscheine den gewünschten Gutschein aus und klicke auf „Ausgewählte bearbeiten".
Ja, über den Button „Übersicht exportieren" unter Angebot > Wertgutscheine.
Ja. Im Schritt „Gutschein" fügst du über „Gutschein hinzufügen" beliebig viele Beträge hinzu, z. B. 25 €, 50 € und 100 €.
Ja. In den Spalten „Anwendung" und „Paket" legst du fest, für welche Angebote/Produkte und Pakete der Gutschein eingelöst werden kann. Lässt du die Felder leer, gilt er für alle.
Das Titelbild muss mindestens 570×310 px groß sein. Ein Bannerbild wie bei Produkten wird für Wertgutscheine nicht benötigt.
Per E-Mail als PDF und/oder als Gutscheincode?
Teilnehmer:innen geben ihren Gutscheincode im Laufe des Buchungsprozesses ein (siehe Artikel „So sehen Teilnehmer:innen dein Angebot").
Kann ein Restbetrag erhalten bleiben und später eingelöst werden oder verfällt er?
Spalte „Als Gutschein" in der Teilnehmerliste. Darstellung?
Unter Angebot > Rabatte. Dort trägst du deinen Code in die Tabelle ein und klickst auf „Speichern".
Rabattcodes verteilst du selbst über deine eigenen Kanäle – z. B. über deine Website, Instagram, deinen Newsletter oder per E-Mail. Fyndery verschickt die Codes nicht automatisch.
Teilnehmer:innen geben den Code im Buchungsprozess im Schritt „Gutschein" ein. Der Rabatt wird dann automatisch vom Preis abgezogen (siehe Artikel „So sehen Teilnehmer:innen dein Angebot").
Ein Betrag-Rabatt zieht einen festen Euro-Betrag vom Preis ab. Ein Prozent-Rabatt reduziert den Preis um einen bestimmten Prozentsatz.
Ja. Die Felder „Anzahl Einlösung" und „Gültigkeit bis" sind bei jedem Rabattcode Pflicht – egal, ob du einen Rabatt in Euro oder in Prozent anlegst. So behältst du immer die Kontrolle darüber, wie oft und wie lange dein Rabattcode genutzt werden kann.
Nein. Pro Rabattcode kannst du entweder einen Betrag oder einen Prozentsatz festlegen. Sobald du eines der beiden Felder ausfüllst, ist das andere nicht mehr bearbeitbar. Wenn du beide Varianten anbieten möchtest, lege einfach zwei separate Rabattcodes an.
Die Anzahl Einlösung legt fest, wie oft der Rabattcode insgesamt benutzt werden kann. Sie bezieht sich nicht auf einzelne Teilnehmer:innen, sondern auf den Rabattcode.
Beispiel: alte FAQ
Ja. Über „+ Hinzufügen" legst du beliebig viele Rabattcodes an, z. B. für unterschiedliche Aktionen oder Kanäle.
Ja. In den Feldern „Anwendung" und „Paket" legst du fest, für welche Angebote/Produkte und Pakete der Code gilt. Standardmäßig gilt er für alle.
Das legst du selbst im Pflichtfeld „Gültigkeit bis" fest. Nach diesem Datum kann der Code nicht mehr eingelöst werden.
Einen Wertgutschein legst du unter Angebot > Wertgutscheine an und verkaufst ihn an deine Kund:innen – z. B. zum Verschenken. Beim Kauf wird automatisch ein Gutscheincode erstellt und in der Kaufbestätigung mitgeschickt. Alle verkauften Gutscheine findest du anschließend unter Angebot > Wertgutscheine (siehe Artikel „Wertgutscheine anlegen und verwalten").
Einen Rabattcode legst du unter Angebot > Rabatte an, um für Aktionen den Preis zu reduzieren (in Euro oder Prozent). Diesen verteilst du selbst über deine Kanäle, z. B. Website, Instagram oder E-Mail.
Ja. Fyndery bietet eigene Wertgutscheine an, die für alle Angebote und Produkte auf dem Fyndery Marktplatz eingelöst werden können. Wird ein solcher Gutschein für dein Angebot verwendet, reduziert sich der Kaufbetrag für deine Teilnehmer:innen entsprechend. Am Monatsende erstellt Fyndery automatisch eine Gutschrift in Höhe des eingelösten Gutscheins und zahlt sie dir mit der Abrechnung aus. Du hast also keinen Nachteil.